Die Loesch Historie – Fortschritt aus Tradition

Die 1919 in Dresden durch Max Loesch gegründete und 1982 in die Piepenbrock Unternehmensgruppe integrierte Firma Loesch Verpackungstechnik GmbH entwickelte sich dynamisch und gehört heute in mehreren Segmenten zu den Weltmarktführern.

2016

Gründung der Tochterfirma LoeschPack DDC Switzerland AG. Ein Kompetenzcenter für Design, Entwicklung und Konstruktion in Koblenz (Schweiz).

2015

Das Deutsche Verpackungsinstitut (DVI) zeichnet LoeschPack für deren innovative Verpackungslösungen mit dem deutschen Verpackungspreis 2015 aus.

2010

Markteinführung des neuen LOKEM-S Hochgeschwindigkeits-Trayloading-Systems, 2000 Artikel/min. pro Maschine. Markteinführung der neuen Generation des Paternoster-Speicher-Systems.

2009

Markteinführung des neuen LRK – Displaykartoniersystems in Modulbauweise.

2008

Markteinführung der innovativen Kartoniermaschine LTM (zweibahnig, Balkonbauweise).

2007

Neubau eines Bürotrakts, Erweiterung der Montagehalle und erweitertem Bürotrakt.

2005

Erweiterung der Fabrikgebäude mit neuer Montagehalle und erweitertem Bürotrakt.

2003

Entwicklung der Hochleistungsfalteinschlagmaschine LRM für Schokoladenprodukte mit einer Leistung von 450 Artikeln pro Minute. Markteinführungen der neuen LHW Falteinschlagmaschine für dragierte Kaugummikissen, 400 Stangen pro Minute.

2001

Bau einer der weltweit größten Trayloading-Verpackungsanlagen für Dauerbackwaren zur Verpackung von 9000 Artikeln Minute.

1999

Markteinführung der Hochleistungs-Einwickelmaschine für Kaugummi GW01. Mit einer Leistung von 2300 Streifen pro Minute eine der schnellsten Falteinschlagmaschinen der Welt.

1989

Umfangreiche Erweiterung der Fabrikgebäude.

1983

Einweihung der neuen Fabrikgebäude in Altendorf/Oberfranken.

1982

LoeschPack gliedert sich in die Piepenbrock Unternehmensgruppe ein.

1970

Entwicklung und Markteinführung der Hochleistungs-Kaugummiverpackungsmaschine LOGIMP/LOGAMAT.

1963

Entwicklung der ersten automatischen Pralineneinlegemaschine der Welt Typ LPK in der Folge Entwicklung von Systemen für Pralinenmischungen und Monoprodukte.

1949

In Folge der Kriegsereignisse Neugründung des Unternehmens als Maschinenfabrik Loesch durch frühere Mitarbeiter aus Dresden. Ansiedlung des Betriebs in Forchheim/Oberfranken.

1930

Entwicklung und Markteinführung der bahnbrechenden Einwickelmaschine LU3 für Schokoladentafeln.

1919

Gründung durch Max Loesch in Dresden. Bau von Fabrikationsanlagen und Einwickelmaschinen für Süßwarenartikel. Herstellung von Hohlkörper-, Eintafel-, Überzieh- und Mogulanlagen.